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Bei der Münchner Schmuckdesignerin Nina Trommen bekommt der Begriff „Naturmaterialien“ eine ganz neue, besonders edle Bedeutung. Denn während manchen Designer ein Kinoklassiker von Fellini zu einer neuen Kollektion inspiriert, oder der Besuch einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst, ist es für die Münchner Schmuckdesignerin Nina Trommen die Natur, die ihr die besten Ideen für ihre sehr authentischen und handgefertigten Einzelstücke liefert.

 

2011 begann Nina Trommen, die lange im Medienbereich gearbeitet hat, sich autodidaktisch die Goldschmiedekunst anzueignen. Für sie die Erfüllung eines lang gehegten Traums: endlich kreativ und handwerklich zu arbeiten! Die ersten Stücke fertigte sie zunächst nur für sich selbst - bis sie feststellte, dass nicht nur sie, sondern viele Frauen an einem Schmuckstück nicht Perfektion schätzen, sondern vor allem Individualität. Ein Jahr investierte sie schließlich in die Ideenfindung, Materialsuche, das Design und die Produktion ihrer Debüt-Kollektion.

 

Jedes Kollektions-Stück (jeweils in Sterling Silber und 18kt goldplattiert) stellt Nina Trommen in Handarbeit her. Kleine Ecken und Kanten lässt sie ihren Schmuckstücken ganz bewusst, denn Nina Trommen findet gerade „das nicht ganz Perfekte, Natürliche und Persönliche charmant“. Keine Überraschung also, dass ihre große Inspirationsquelle die Natur ist. Ihre Ideen findet sie bei Spaziergängen durch den Wald, Ausritten mit ihrem Pferd oder Reisen in ferne Länder.

 

Aus Sanibel Island etwa brachte die Schmuckdesignerin Muscheln und Sanddollar mit, die als Vorlage für mehrere Colliers und Ketten dienten. Und so entstehen dann immer weiter auch Ideen zu Armreifen, welche aus dem Abguss von Schlangenhaut gefertigt werden, oder Ringen aus Krokoleder.

Wie gesagt, alles ist möglich…